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Fällt eine Lehrperson aus, orientiert sie die Eltern mit einem Elternbrief oder mittels Telefonalarm. Wird der Unterrichtsausfall den Eltern angekündigt, haben diese zwei Möglichkeiten: 1.Die Eltern behalten ihr Kind ohne weitere Mitteilung an die Lehrperson oder die Schule zuhause. 2.Die Eltern stellen ihr Kind unter die Aufsicht der Schule. Sie melden ihr Kind vor Schulbeginn zwischen 7.45 Uhr und 7.55 Uhr telefonisch im Lehrerzimmer an. Das Kind wird dann vor dem Lehrerzimmer erwartet und einer Klasse zu-geteilt. Das Kind wird am betreffenden Tag während seiner ordentlichen Stun-denplanzeiten in der Schule betreut. Fällt eine Lehrperson unvorhergesehen während eines Schultages aus, wird für die Klasse und einzelne Kinder von der Schule eine Betreuung organisiert. Im Laufe des Tages wird kein Kind wegen dem Ausfall einer Lehrperson nach Hause geschickt. Im Kindergarten informiert die Kindergärtnerin über die jeweilige Absenzenregelung.
Kann ein Kind den Unterricht nicht besuchen, so ist die Klassenlehrperson vor Unterrichtsbeginn zu informieren. Am Elternabend oder in einem Elternbrief teilt die Lehrperson mit, welche Form der Information sie bevorzugt. Therapeuten werden von den Eltern persönlich benachrichtigt.
Ansprechpartner für die Eltern sind primär die Klassenlehrpersonen. Bei Fragen oder Problemen, die die Eltern mit der Klassenlehrperson nicht lösen können, wird die Schulleitung beigezogen. --> Kontakt Lehrperson-Eltern Für pädagogische, erzieherische oder gesellschaftliche Fragen kann der Schulpsychologe oder der Schulsozialarbeiter angefragt werden. Für weitergehende Unterstützung und Beratung steht das Jugendsekretariat Bülach meist unentgeltlich zur Verfügung. --> Schulpsychologischer Dienst SPD --> Schulsozialarbeit
Private Arztbesuche sollen wenn möglich ausserhalb der Unterrichtszeiten angesetzt werden. Verpasst ein Kind wegen eines Arztbesuchs den Unterricht, müssen die Lehrperson und betroffene Therapeuten frühzeitig informiert werden. Der Unterrichtsstoff muss nachgeholt werden. Im 2. Kindergartenjahr wird eine schulärztliche Untersuchung durch die Schulverwaltung veranlasst. Die Eltern erhalten ein Formular und können den Untersuch bei ihrem Haus- oder Kinderarzt durchführen lassen. In der 4. Klasse wird der Impfstatus durch den Schularzt kontrolliert. --> allgemeine schulärztliche Informationen für Eltern vgl.:http://www.vsa.zh.ch (Schule und Umfeld, schulärztlicher Dienst)
Die Förderung begabter Kinder geschieht innerhalb der Klassen durch individualisierende und erweiterte Lernformen, unter Umständen in Kooperation mit dem Schulischen Heilpädagogen. Wenn an einem Schulischen Standortgespräch eine besondere Begabung eines Kindes festgestellt wird, besteht die Möglichkeit, die von der Schule angebotene Begabtenförderung zu besuchen. Weitere Informationen dazu erhalten die Eltern bei der Schulleitung.
--> Schulbesuche
Zugeteilte Pflegemitglieder Schuljahr 2011/12
Dokument: Besuchsordnung_2011_12.pdf (77.8 kB)
Die Schüler besuchen die Schule vormittags von 8.00 Uhr bis 11.40 Uhr. Während dieser Zeit finden Klassenunterricht und in der Unterstufe zusätzlich Betreuungslektionen (sportliche und/oder musisch-kreative Betreuung) statt. Der Besuch der Betreuungslektionen ist unentgeltlich und freiwillig. Die Anmeldung für die Betreuungslektionen ist verbindlich und gilt für das ganze Schuljahr. Die Nachmittagslektionen sind je nach Klasse unter-schiedlich gestaltet.
Die Schüler können in der Schülerbibliothek unentgeltlich Bücher ausleihen. Die Klassenlehrpersonen nutzen die Bibliothek mit ihren Klassen und leiten die Kinder zu sachkundiger Benützung einer Bibliothek an. Die Bücher sind „Antolin“ gekennzeichnet (weitere Informationen zum Leseförderungsprogramm „Antolin“ unter www.antolin.ch).
Öffnungszeiten: Montag: 15:30-16:45 Donnerstag: 15:30-16:45 Die Bibliothek können Schülerinnen und Schüler der Schuleinheit Dorf benützen.
Mittwoch von 11.45 bis 12.15 Donnerstag von 15.30 bis 16.00 Uhr
Der Blickpunkt ist die offizielle Informationsbroschüre der Primarschule Embrach. Die aktuellste Ausgabe ist jeweils auf der Homepage der Primarschule Embrach publiziert.
Dokument: Blickpunkt_16_11.pdf (843.7 kB)
Der DaZ-Unterricht hat zum Ziel, fremdsprachige Schüler in der deutschen Sprache und in ihrem Integrationsprozess zu fördern. Als fremdsprachig gelten Kinder, deren Erstsprache nicht Deutsch ist. Der Bedarf wird beim Eintritt in den Kindergarten oder an einem Schulischen Standortgespräch festgestellt. Förderbedarf und Förderziele werden in jährlichen Schulischen Standortgesprächen besprochen und die Verantwortlichkeiten festgelegt
Dokument: Flyer_Deutsch_Embrach_13.Mrz_-_13.Juli2012.pdf (474.7 kB)
--> Absenzen Schüler --> Jokertage
Im Volksschulgesetz des Kantons Zürich sind die Massnahmen aufgelistet, die von der Lehrperson und von der Schulleitung eingesetzt werden können. --> Schulhausordnung
Die Benutzung von elektronischen Geräten (inkl. Handys) ist für Schüler von 7.30 Uhr bis 16.15 Uhr auf dem gesamten Schulareal verboten. In Notfällen kann die Lehrperson die Erlaubnis zum Telefonieren erteilen.
Wieviel Taschengeld in welchem Alter? Wann soll das Kind abends zuhause sein? Ist ein Handy für mein Kind sinnvoll? Wieviel Medienkonsum darf es sein? Ratschläge zu diesen und ähnlichen Fragen finden Sie im Eltern-Ratgeber, einer Information der Jugendkommission Embrach
Dokument: Eltern-Ratgeber.pdf (337.2 kB)
Zu Beginn des Kindergartens, der 1. und der 4. Klasse lädt die Klassenlehrperson zu einem Elternabend ein, dessen Besuch obligatorisch ist. Im Verhinderungsfalle ist bei diesem wie auch bei allen andern Anlässen eine Abmeldung bei der Klassenlehrperson erwünscht.
Das Elternforum setzt sich aus den Elterndelegierten der einzelnen Klassen zusammen. Am ersten Elternabend im Kindergarten oder nach dem Übertritt in die erste bzw. vierte Klasse werden die Elterndelegierten gewählt. Sie treffen sich einmal im Jahr mit der betreffenden Lehrperson, um über allfällige Bedürfnisse der Eltern zu sprechen. Ausserdem sehen sich die Mitglieder des Elternforums regelmässig bei Sitzungen, an denen zusätzlich je eine Vertretung der Lehrerschaft und der Schulleitung teilnimmt. Ziele des Elternforums sind: der Erfahrungsaustausch unter den Eltern, der vermehrte Kontakt mit Lehrkräften und der Schulleitung, der zum besseren gegenseitigen Ver-ständnis führen soll, sowie die Optimierung der Rahmenbedingungen in und um die Schule durch gemeinsame Aktivitäten. Kontakt: www.elternforum-embrach.ch
Die Lehrpersonen führen die obligatorischen Elterngespräche nach den Richtlinien des Kantons durch und legen nach eigenem Ermessen weitere Gespräche mit den Eltern fest (z.B. bei Übertritten, Problemen mit den Schülern, etc.). Wünschen die Eltern ihrerseits ein Gespräch, ersuchen sie die Lehrperson um einen Termin. Die Schulischen Standortgespräche finden halbjährlich statt. Bei Bedarf seitens der Eltern/Lehrkräfte kann ein Übersetzer beigezogen werden. Besitzen die Eltern einen Schweizer Pass, gehen die Kosten zu deren Lasten, andernfalls werden sie von der Schule übernommen
Jede Lehrperson handhabt die Elterninformation individuell, sei es über ein Kontaktheft, über Elternbriefe, über e-Mail oder mündlich. Über besondere Aktivitäten oder Schulausfälle werden die Eltern rechtzeitig von der Schulleitung oder der betreffenden Lehrperson informiert.
Ausgewogene und regelmässige Mahlzeiten sind ein wichtiger Faktor für die gesunde Entwicklung und das körperliche Wohlbefinden von Kindern. Auch die Leistungsfähigkeit in der Schule hängt von der Ernährung ab. Kommt ein Kind ohne Morgenessen in die Schule, hält seine Konzentrationsfähigkeit nicht lange an.
Der Ferienplan basiert auf den kantonalen Vorgaben. Die kommunalen Rahmenbedingungen werden von der Schulpflege festgelegt. Der Ferienplan wird jährlich vor den Sommerferien im Mitteilungsblatt publiziert und ist auf der Homepage der Schule abrufbar.
Zu viel elektronischer Medienkonsum schadet der Gesundheit. Wenn ein Kind zu lange vor einem Bildschirm sitzt, äussert sich das in der Schule: Es ist müde und unkonzentriert. Die Primarschule empfiehlt, dass Kinder pro Tag höchstens eine halbe bis eine Stunde vor dem Computer oder Fernseher verbringen. --> vgl. dazu auch den Elternratgeber der Gemeinde Embrach, zu beziehen bei der Gemeinde oder in der Schulverwaltung.
Es besteht für Lehrpersonen ein reiches Angebot an berufsbezogenen Fortbildungsmöglichkeiten. Viele dieser Kurse finden in der Freizeit statt. Für die Fortbildung können aber auch Urlaube von einzelnen Tagen bis zu mehreren Wochen gewährt werden. In der Regel werden die betroffenen Klassen während der Abwesenheit von Stellvertretern betreut. Es finden auch gemeindeinterne Weiterbildungen statt. Diese Tage sind für die Kinder schulfrei. Die entsprechenden Daten werden rechtzeitig bekannt gegeben.
Was auf dem Schulareal während und ausserhalb der Unterrichtszeit liegen bleibt, wird vom Hauswart eingesammelt. In der Schuleinheit Ebnet können Kleider im Turnhallentrakt auf einem Tisch eingesehen werden. Nach verlorenen Wertgegenständen kann man sich entweder im Lehrerzimmer oder beim Hauswart erkundigen. In der Schuleinheit Dorf muss stets beim Hauswart nachgefragt werden.
Als Ergänzung zum bestehenden sonderpädagogischen Angebot hat die Schuleinheit Ebnet ein Förderzentrum geschaffen. Während einer begrenzten Dauer werden im FZ Kinder vom Kindergarten bis zur sechsten Klasse stundenweise im Einzelunterricht oder in Kleingruppen von einem ausgebildeten Schulischen Heilpädagogen gefördert oder betreut. Das FZ unterstützt besonders Kinder, die in einem Lernbereich Schwächen aufweisen oder wegen einer längeren Krankheit Lernstoff verpasst haben. Auch werden Kinder kurzfristig sinnvoll betreut, wenn sie zum Beispiel eine Sportstunde aus medizinischen Gründen nicht besuchen können.
Die Beurteilung der Schüler erfolgt nicht durch rein mathematische Durchschnittsberechnungen. Es wird vielmehr eine Gesamtbeurteilung angestrebt, die das Lernverhalten des Kindes, seinen Stand in Bezug zu den Lernzielen, sowie sein Arbeits- und Sozialverhalten berücksichtigt.
Es besteht die Möglichkeit, während der sechsten Klasse eine Aufnahmeprüfung ins Langzeitgymnasium zu absolvieren. Die Primarschule empfiehlt dies Schüler/innen, die im 5.-Klasszeugnis einen Notendurchschnitt von über 5.0 erreicht haben. Die Anmeldung zur Gymnasiumsprüfung ist nach Rücksprache mit der Klassenlehrperson Sache der Eltern. Der Anmeldetermin wird jeweils in der Presse veröffentlicht. Die Primarschule führt entsprechende Prüfungsvorbereitungskurse durch.
Handarbeit/Werken ist ein Unterrichtsfach, das die geistigen, schöpferischen und manuellen Fähigkeiten fördert. Den Schülern werden Kenntnisse über Werkstoffe, Techniken und Arbeitsabläufe vermittelt. Die Schüler erhalten eine Grundausbildung in den Materialbereichen Textil, Holz, Papier und Ton. Von der Mittelstufe an wird das Fach benotet.
--> elektronische Freizeitgeräte
Hausaufgaben bilden eine Ergänzung zum Unterricht. Die Schüler sollen Vertrauen in ihr Können gewinnen, sich daran gewöhnen, selbständig zu arbeiten und dabei lernen, ihre Zeit einzuteilen. Die Aufgabenstellung soll dabei klar sein. Die Schüler verfügen in der Regel über die notwendige Arbeitstechnik. Die älteren Schüler tragen die Hausaufgaben ins Aufgabenbüchlein ein. Nähere Informationen zu den Hausaufgaben erhalten die Eltern von der Lehrperson.
Für Primarschüler besteht die Möglichkeit, sich für die Hausaufgabenstunde anzumelden. Die betreute Hausaufgabenstunde findet jeweils am Montag und Donnerstag im Anschluss an die Schule statt. Die Hausaufgabenbetreuung ist keine Nachhilfestunde.
--> Schulhausordnung
Die Schulleitung lässt den Eltern 2-3 Mal pro Jahr durch die Kinder einen Brief mit den wichtigsten Terminen und Themen zukommen.
In Embrach werden keine Sonderklassen geführt. Kinder mit Beeinträchtigungen besuchen nach Möglichkeit den Unterricht in der Regelklasse und werden von Fachkräften einer Heilpädagogischen Schule unterstützt.
Die Regelklassenlehrpersonen werden unterstützt durch Schulische Heilpädagogen (SHP) mit der Absicht, Kinder mit besonderen Bedürfnissen im Unterricht zu fördern. Das kann mit gezielter Unterstützung im Regelklassenunterricht, im Kleingruppenunterricht oder als individuelle Massnahme geschehen. Die Aufnahme eines Kindes in den IF erfordert ein Standortgespräch, mitunter auch eine schulpsychologische Abklärung.
An der Primarschule Embrach gehören moderne Kommunikationsmittel zum Alltag. Das Internet bietet den Schülern Zugang zu Informationen und Kommunikationsmöglichkeiten. Internetseiten wie z.B. www.antolin.ch sind fester Bestandteil der Leseförderung. Das Internet ist ein geeignetes Instrument für selbstgesteuertes Lernen und spielt zudem bei der Informationsbeschaffung in der Schule eine wichtige Rolle. Neben diesen Vorteilen birgt das Internet aber auch Gefahren. Viele Inhalte sind für Kinder nicht geeignet. Aus diesem Grund wird das Internet an der Primarschule Embrach nicht unerfahrenen oder undisziplinierten Schülern ohne Aufsicht überlassen. Das Schulkind braucht aber auch zuhause Unterstützung, um das Internet sinnvoll und verantwortungsvoll zu nutzen. Auf folgenden Seiten finden Eltern Hilfen und Anregungen für den Umgang mit Internet, Chat und Handy: http://www.internauten.de http://www.internet-abc.de/eltern/bin/128928-129018-1-brosch_re_internet-abc.pdf http://www.partner-fuer-schule.nrw.de/e-pferdchen/informationsmaterial.php http://www.security4kids.ch
Jedes Kind darf pro Schuljahr zwei freie Tage beziehen. Diese müssen mit dem Formular „Jokertage“, das bei der Lehrperson oder hier bezogen werden kann, mindestens eine Woche im Voraus bei der Lehrperson angemeldet werden. Bitte die Hinweise auf dem Formular „Jokertage“ beachten.
Dokument: Jokertage_Formular_Embrach.pdf (55.6 kB)
--> Velo/Kickboard
Für die Lehrpersonen der Mittelstufe besteht die Möglichkeit, mit ihrer Klasse zweimal ein Lager durchzuführen. Für die Schüler ist es ein unvergessliches Erlebnis, sich eine Woche lang an einem anderen Ort der Schweiz weiterzubilden. Dabei wird auch die Gemeinschaft gepflegt. Diese Lager sind jedoch keine Ferienlager. Reise, Unterkunft und Exkursionen werden von der Schule bezahlt. Die Eltern leisten einen Beitrag an die Verpflegung.
"Beim Schuleintritt und beim Übertritt an die Unter- und Mittelstufe werden die Schüler einer neuen Klasse zugeteilt. Die Klassenbildung ist Sache der Schulleitungen und wird unter Berücksichtigung folgender Kriterien vorgenommen: - geografische Gesichtspunkte,
- ausgeglichene Zusammensetzung der einzelnen Klassen bezüglich Geschlecht, Fremdsprachigkeit/Ausländeranteil, Leistung und besonderer Bedürfnisse.
Gesuche, welche bis Ende April schriftlich bei der Schulverwaltung eingehen, können nur berücksichtigt werden, wenn diese nachvollziehbar begründet sind. Eine Mitwirkung der Eltern bei der Zuteilung ist nicht vorgesehen (Volkschulverordnung § 62 Abs. 2).
Kommt ein Kind in unangemessener Kleidung zur Schule, nimmt die Lehrperson Kontakt mit dem Kind und/oder den Eltern auf.
--> Ansprechpartner
Die Zusammenarbeit zwischen Eltern und Schule ist sehr wichtig. Eltern sollen den Kontakt zu den Lehrpersonen suchen. Bei auftretenden Fragen oder Problemen wenden sich Eltern bitte immer zuerst an die entsprechende Lehrperson. An die Schulleitung sollten sie erst gelangen, wenn Konflikte im Gespräch mit der Lehrperson ungelöst bleiben. --> Ansprechpartner Die Lehrpersonen führen Elternabende oder andere Anlässe durch. Anregung und Mitgestaltung eines solchen Anlasses können auch von den Eltern ausgehen. Die Mitarbeit und aktive Unterstützung von Eltern wird bei vielen Anlässen geschätzt (z.B. bei Sportanlässen, Transporten, Exkursionen und Klassenlagern). Die Elternmitwirkung ist an unserer Schule durch das Elternforum gewährleistet. --> Elternforum
--> Absenzen
| Kurse in heimatlicher Sprache und Kultur (HSK) | Nach oben |
Viele Menschen leben heute in einem multikulturellen Umfeld. Als Ergänzung zum Unterricht der Volksschule besteht ein vielfältiges Angebot in nichtdeutschen Sprachen – der Unterricht in heimatlicher Sprache und Kultur. In diesem Unterricht erweitern zweisprachige Kinder die Kompetenzen in ihrer Muttersprache. Zudem erwerben sie Kenntnisse über ihre Herkunftskultur, z.B. über Geschichte, Geografie, Literatur und Traditionen. Der HSK Unterricht wird entweder von den Botschaften (bzw. Konsulaten) der Herkunftsländer oder von privaten Trägerschaften organisiert und finanziert. Die Schüler besuchen den Unterricht während 2 bis 4 Stunden pro Woche. Er findet ausserhalb der regulären Unterrichtszeiten statt. Je nach Angebot der betreffenden Sprache beginnen die Kurse im Kindergarten oder in der 1. Primarklasse. Die Anmeldung erfolgt über die Lehrperson, welche den Eltern im Januar ein Anmeldeformular verteilt. Kontakt: www.hsk-kantonzuerich.ch
Der Lehrplan des Kantons Zürich gibt die Ziele und Inhalte des Unterrichts vor.
Kindern mit Sprachentwicklungs- oder Sprachstörungen kann zu deren Therapie logopädischer Unterricht angeboten werden (in der Regel 1-2 Lektionen pro Woche).
Zu diesen Zeiten stehen die Lotsenfrauen an den Übergängen
Dokument: Lotsenzeiten_PSE_11_12.pdf (44.1 kB)
Unter Verwaltung --> Publikationen finden Sie Tipps von Pamela Räbsamen zum Umgang mit Kopfläusen.
Dokument: laeuse.pdf (34.8 kB)
Die Primarschule Embrach bietet am Montag, Dienstag, Donnerstag und Freitag in beiden Schuleinheiten einen Mittagstisch an. Die Kinder erhalten ein warmes Mittagessen und werden betreut. Der Mittagstisch kann regelmässig oder auch nur an bestimmten Tagen beansprucht werden. Kontakt: mittagstisch@ps.embra.ch; Anmeldeformulare und Merkblatt können auf der Schulverwaltung bezogen werden.
Dokument: Anmeldung_Mittagstisch_2011_12.pdf (920.6 kB)
Dokument: Nachhilfeliste.pdf (64.6 kB)
Für einen geregelten Ablauf der grossen Pausen am Morgen und am Nachmittag sorgt eine Pausenaufsicht.
Die Primarschule Embrach empfiehlt, den Kindern einen gesunden Znüni mitzugeben.
Die Pausen finden zu folgenden Zeiten statt: 08.55 - 09.00 Uhr 09.45 - 10.05 Uhr 10.50 - 10.55 Uhr 14.20 - 14.30 Uhr 15.15 - 15.20 Uhr
Im Flyer finden Sie informationen zum Pedibus
Dokument: Pedibus_Info_09.pdf (563.6 kB)
Vermag ein Schüler dem Unterricht nicht zu folgen (Überforderung), kann er eine Klasse wiederholen, wenn die Wiederholung eine anhaltende Besserung der Situation erwarten lässt. Die 6. Klasse kann nur wiederholt werden, wenn aussergewöhnliche Umstände vorliegen und diesen nicht mit anderen Massnahmen Rechnung getragen werden kann. Ist auf Grund der Leistung und des Entwicklungsstandes eines Kindes zu erwarten, dass es dem entsprechenden Unterricht folgen kann, so wird das Überspringen einer Klasse in Betracht gezogen. Diesbezügliche Entscheide werden unter Einbezug des Schulpsychologischen Dienstes gefällt.
Dokument: Rechte und Pflichten.pdf (54.1 kB)
Für Fragen zum ausserschulischen Religionsunterricht sind die entsprechenden Glaubensgemeinschaften zuständig.
--> Promotion
Schlaf ist eine Notwendigkeit für Erholung und natürliches Wachstum bei Kindern. Schläft ein Kind über längere Zeit zu wenig, ist die Leistungsfähigkeit eingeschränkt. Körperliche und seelische Belastungen können nicht mehr optimal abgebaut werden. Nervosität, Unausgeglichenheit und auffälliges Verhalten sind die Folge davon. Ein fester Zeitpunkt fürs Zubettgehen kann helfen, allabendliche Diskussionen zu vermeiden. Fernsehen vor dem Schlafen ist nicht ratsam, da die Bilder in den Schlaf mitgenommen werden.
Die Primarschule Embrach organisiert jeweils in den Sportferien ein Schneesportlager (Ski, Snowboard) für 5. und 6. Klässler. Dieses Lager wird finanziell von der Schule unterstützt und soll den Schülern eine sportliche Woche in einer grösseren Gemeinschaft ermöglichen. Detaillierte organisatorische Informationen und Anmeldeformulare erhalten die Schüler von der Klassenlehrperson.
Im Kanton Zürich sind die ausführenden Behörden wie folgt organisiert: Kantonsrat, Bildungsrat und Bildungsdirektion erarbeiten die Schulgesetze und unterbreiten diese dem Stimmvolk zur Genehmigung. Der Bildungsrat wacht als oberste kantonale Schulbehörde über das gesamte Schulwesen (einschliesslich der Hochschulen). Von den sieben Mitgliedern werden vier vom Kantonsrat gewählt, zwei werden von der Lehrerschaft abgeordnet. Das 7. Mitglied, der Präsident, gehört dem Regierungsrat an und steht der Bildungsdirektion vor. Im Volksschulamt der Bildungsdirektion laufen alle Fäden des Volksschulwesens zusammen. Es ist unter anderem zuständig für rechtliche Fachauskünfte. Vorsteher ist der Bildungsdirektor. Die Primarschulpflege Embrach ist für strategische Belange zuständig. Der Präsident ist gleichzeitig Mitglied des Gemeinderates. Jede Lehrkraft wird mindestens einmal jährlich vom zugeteilten Primarschulpflegemitglied besucht. Vertreter der Primarschulpflege und die Schulleitung beurteilen die Lehrkräfte alle vier Jahre. --> Schulpflege der Primarschule
Es finden jährlich zwei offizielle Schulbesuchsmorgen statt, welche jeweils frühzeitig im Ferienplan, im „Blickpunkt“, in den Informationsbriefen der Schulleitung und im Mitteilungsblatt der Gemeinde angekündigt werden. Eltern zeigen mit der Teilnahme an den Besuchsmorgen ihre Wertschätzung gegenüber der Arbeit ihres Kindes und können es damit vermehrt motivieren. Sie demonstrieren ihrem Kind gegenüber auch, dass Schulbildung ein zentraler Wert ist und dass sie die Arbeit der Lehrkräfte in der Erziehung und Bildung der Kinder unterstützen. Grundsätzlich ist es jederzeit möglich, nach Absprache mit der Lehrperson den Unterricht des eigenen Kindes zu besuchen.
In einer Gemeinschaft braucht es eine sinnvolle Ordnung, damit sich alle wohl fühlen. Alle helfen bei der Umsetzung der Regeln mit.
Schulhausordnung Schulanlage Dorf •Wir sind freundlich zueinander. •Auf dem Schulgelände verhalten wir uns so, dass die anderen nicht gestört werden. •Wir tragen Sorge zu unserer Schulhausanlage, den Einrichtungen und Pflanzen und befolgen Anweisungen von Lehrpersonen und Hauswarten. Wir unterlassen jegliches Littering. •Wir parkieren die Velos und Kickboards auf den vorgesehenen Plätzen. •Wir betreten und verlassen das Schulhaus pünktlich. •Wir tragen im Klassenzimmer Hausschuhe. Pausen: •Wir verbringen die grossen Pausen im Freien. Material muss im Eingangsbereich deponiert werden. Ausnahmen liegen im Ermessen der Pausenaufsicht. Die Benützung der WCs im Erdgeschoss ist möglich. •Während der Schulzeit bleiben wir auf dem Schulareal. •Mit Bällen spielen wir nicht Richtung Gebäude (Trakte K, L, M).
Schulhausordnung Schulanlage Ebnet Allgemeines •Wir grüssen einander. •Schlagen, Spucken, Beschimpfen usw. ist unfair! Wir gehen respektvoll miteinander um. •Wir alle tragen Mitverantwortung für die Ordnung und Sauberkeit im Schulhaus und auf dem Schulareal. •Abfälle gehören in die Abfallkörbe. •Die Benutzung von elektronischen Geräten ist für Schüler von 7.30 Uhr bis 16.15 Uhr auf dem gesamten Schulareal verboten. In Notfällen darf die Erlaubnis zum Telefonieren bei der Lehrperson eingeholt werden. --> elektrische Freizeitgeräte und Handys Schulareal •Wegen des gefährlichen Verkehrs auf dem Parkplatz müssen alle Schüler den Gehweg benutzen. •Velos, Kickboards, Skateboards und Inlineskates dürfen von 7.30 Uhr bis 16.15 Uhr nur ausserhalb des Schulareals benützt werden. •Wir betreten am Morgen und am Mittag das Schulhaus nicht vor dem ersten Läuten, auch wenn die Türen schon offen sind. •Wir verbringen die grossen Pausen im Freien. Es ist verboten, den Pausenplatz während der Pause zu verlassen. Veloständer, Parkplätze und die Wiese hinter Trakt 2 gehören nicht zum Pausenplatz. •Ballspiele und Schneeballschlachten sind nur auf dem unteren Pausenplatz und der Spielwiese erlaubt. Vorfälle in der Pause melden wir immer der Pausenaufsicht. Schulhaus •Während den Unterrichtszeiten ist es in den Gängen ruhig. •Wir halten die Toiletten sauber. Sie sind keine Aufenthaltsräume.
In den wöchentlichen Schulkonferenzen (geleitet durch die Schulleitung) werden administrative und pädagogische Schulthemen behandelt. Alle Lehrkräfte nehmen an diesen Konferenzen teil. Die Konferenzen finden in der unterrichtsfreien Zeit statt. Jede Lehrperson übernimmt für den Schulbetrieb wichtige organisatorische Aufgaben (Hausämter) und arbeitet in Arbeitsgruppen mit.
Die Schulleitung vertritt die Schuleinheit nach aussen und ist für das Funktionieren des Schulbetriebs verantwortlich. Sie berät Eltern bei Fragen und Themen, welche die ganze Schuleinheit betreffen. Bei Konflikten kann sie wenn nötig beigezogen werden.
Die Primarschulpflege unterstützt und begleitet den Betrieb der Primarschule Embrach und ist für die strategische Ausrichtung der Schule verantwortlich. Die Primarschulpflege ist Einspracheinstanz für (einsprache- bzw. rekursfähige) Entscheide der Schulleitung.
Der Schulpsychologische Dienst Embrach ist zuständig für die Abklärung und Beratung von Kindern und deren Eltern bei schulischen, erzieherischen und psychischen Problemen. Der Schulpsychologe arbeitet mit Lehrpersonen, Schulleitung und Schulsozialarbeiter zusammen. Kontakt: schulpsychologie@ps.embra.ch; Tel. 044 865 27 68
Alljährlich findet in der Unterstufe eine eintägige Schulreise statt, an der Ausflugsziele in der Region besucht werden. Schulreisen werden von der Lehrperson individuell gestaltet. Von ihr erhalten die Eltern auch jeweils genauere Informationen dazu. In der Mittelstufe findet entweder ein Klassenlager oder eine Schulreise statt.
Schulsozialarbeit wird an der Primarschule Embrach als unabhängige Unterstützung für Kinder, Eltern und Lehrkräfte angeboten. Sie unterstützt durch Beratung, Einzelarbeit, Arbeit in Klassen (Präventionsprojekte etc.), aber auch durch Vermittlung von Ratsuchenden an die entsprechenden Fachstellen. Der Schulsozialarbeiter ist Ansprechperson bei sozialen Anliegen, Erziehungsfragen und Konflikten. Kontakt: schulsozialarbeit.ebnet@ps.embra.ch; Tel. 044 865 00 35 schulsozialarbeit.dorf@ps.embra.ch; Tel 044 876 05 76
Von den Unterstufenlehrpersonen der PSE zusammengestellte Informationen. Am ersten Elternabend werden sie mit klassenspezifischen Infos ergänzt.
Dokument: Info_Schulstart.pdf (70.4 kB)
Änderungen der Adresse oder Telefonnummer müssen der Schulverwaltung mitgeteilt werden, damit die entsprechenden Aktualisierungen vorgenommen werden können. Schulverwaltung Dorfstrasse 6 8424 Embrach Kontakt: info@ps.embra.ch; Tel. 044 865 07 21
Der Schulweg ist für das Kind ein wichtiger Lernort. Es lernt seine Umgebung besser kennen, sich im Verkehr sicher zu bewegen und pflegt Freundschaften. Lehrerschaft und Schulleitung empfehlen den Eltern daher, ihre Kinder zu Fuss zur Schule zu schicken. Die Organisation des Schulwegs ist Sache der Eltern. Dennoch kommen leider viele Kinder mit einem Fahrzeug zur Schule. --> Velo/Kickboard
-> Sport/Turnen, Schwimmen
Es ist wünschenswert, dass die Kinder sich in den Pausen bewegen, damit sie sich danach im Unterricht wieder gut konzentrieren können. Um den Schülern viele Möglichkeiten zum Spielen zu bieten, gibt es die sogenannte Spielkiste mit verschiedenen Pausenplatzspielen (Springseile, Gummitwist, Tischtennis usw.). Diese steht den Schulkindern an bestimmten Wochentagen während der Morgenpause zur Verfügung.
Primarschüler besuchen drei Lektionen Sport pro Woche. Sportunterricht fördert ihre Entwicklung und leistet einen wichtigen Beitrag zur Gesundheitsförderung. Zudem verbessern Spiele und Gruppenaktivitäten die sozialen Fähigkeiten. Es ist wichtig, dass die Kinder für den Sport eine geeignete Bekleidung mitbringen. Während des Winter- oder Sommerhalbjahrs findet in den 1. – 4. Klassen eine Schwimmlektion im Hallenbad Talegg statt. Die Schule hat dafür eine Schwimmlehrerin angestellt. Die Klassenlehrperson unterstützt diese.
Es gibt in Embrach eine Vielzahl von Sportvereinen, die zum Teil auch Aktivitäten für Primarschulkinder anbieten. Informationen unter: www.embrach.ch/vereine/vereinsliste.
Jährlich findet ein gemeinsamer Sporttag der beiden Schuleinheiten Dorf und Ebnet statt. Bei diesem Anlass stehen Sport, Spass und Bewegung im Vordergrund.
Für Kinder mit besonderen Bedürfnissen und Therapien finden halbjährliche Standortgespräche mit der Klassenlehrperson, den Eltern und weiteren Fachlehrpersonen statt. Dabei werden die Förderziele und die Verantwortlichkeiten definiert.
In der Schule lernen die Kinder, sich in einer Gruppe sozial zu verhalten. Sie müssen dabei Regeln befolgen, die im Klassenzimmer gelten und die für einen lernförderlichen Unterricht unabdingbar sind. Ein Nicht-Befolgen dieser Regeln kann durch die Lehrperson geahndet werden. Kommt es wiederholt zu Regelüberschreitungen, welche den Unterricht beeinträchtigen, wird die Zusammenarbeit mit den Eltern und/oder Fachpersonen gesucht.
Der Stundenplan wird den Eltern vor den Sommerferien von der Lehrperson zugestellt. Im Stundenplan ist ersichtlich, wann Sport/Schwimmen, Handarbeit und Betreuungsstunden stattfinden. Die Fächer Deutsch, Mathematik, Mensch und Umwelt, Religion und Kultur, Musik, Englisch und Französisch werden nicht detailliert aufgeführt.
Am Vormittag dauert die Schule inkl. Betreuungsstunden von 8:00 - 11:40 (Blockzeiten). Die Nachmittagslektionen sind klassenabhängig zwischen 13:35 und 16:05 angesetzt.
In der Mittelstufe kann es sein, dass für schulische Zwecke ein Fahrzeug benutzt wird. Für die Strassentauglichkeit des Fahrzeugs sind die Eltern verantwortlich. Das Tragen eines Velohelms ist erforderlich. Die Schule stellt Abstellplätze zur Verfügung. Velos und Kickboards müssen auf diesen speziellen Parkplätzen abgestellt oder aufgehängt werden. Sie können mit einer privaten Kette abgeschlossen werden. Jedes Fahrzeug ist mit Namen und Vornamen zu beschriften. Fahrzeuge, die nicht in der Velo- und Kickboard-Zone abgestellt sind, werden eingesammelt. Jeden Freitag von 15.30 Uhr bis 16.00 Uhr können die Kinder ihr eingesammeltes Kickboard wieder abholen. Nicht abgeholte Kickboards werden nach vier Wochen entsorgt. --> Schulordnung
Unfallversicherung: Unfälle in der Schule und auf dem Schulweg sind nach dem neuen Krankenversicherungsgesetz voll durch die privaten Krankenkassen gedeckt. Diese deckt jedoch die Risiken Invalidität und Tod nicht ab. Ob und in welchem Umfang eine Zusatzversicherung abgeschlossen werden soll, liegt im Ermessen der Eltern. Hat ein Kind auf dem Schulweg oder in der Schule einen Unfall, müssen die Eltern diesen der privaten Krankenversicherung melden. Haftpflichtversicherung: Bei mutwilligen und fahrlässigen Sachbeschädigungen in der Schule oder auf dem Schulhausareal haften die Eltern für die verursachten Schäden der Kinder.
siehe Handarbeit
Wichtige Telefonnummern für Eltern - bei Fragen
- bei Problemen
- im Notfall
Dokument: Wichtige_Telefonnummern_fuer_Eltern.pdf (83.5 kB)
Jeweils im November findet für die Eltern der Sechstklässler ein von der Oberstufe organisierter Informationsabend statt. Die Gymnasien informieren eigenständig und publizieren die Daten in den Tageszeitungen. Promotionsreglemente siehe Volksschulverordnung § 39.
Eine gute und regelmässig kontrollierte Zahnpflege der Schüler liegt im Interesse aller. Die Primarschule Embrach organisiert die Schulzahnpflege. Eine Schulzahnpflegeinstruktorin besucht viermal jährlich die Kinder der Primarschule. Sie gibt Anleitung zum richtigen Zähneputzen und informiert die Schüler über empfehlenswerte Ernährung und Mundpflege. Die Eltern sind um regelmässige und gründliche Reinigung der Zähne ihrer Kinder besorgt. Die Primarschule übernimmt die Kosten für den jährlichen Untersuch beim Zahnarzt und stellt den Eltern einen entsprechenden Gutschein zu. Falls eine Behandlung notwendig wird, erfolgt die Rechnungsstellung direkt an die Eltern. Die Primarschule Embrach übernimmt dafür keine Kosten.
Dokument: R_15_Schulzahnpflege.pdf (94.8 kB)
Ab dem Schuljahr 2012/13 findet im Kindergarten und in der 1. Klasse ein Elterngespräch pro Schuljahr statt. Von der 2. bis zur 5. Klasse erhalten die Schüler und Schülerinnen ein Zeugnis pro Schuljahr. In der 6. Klasse erhalten die Kinder 2 Zeugnisse. Die Zeugnisse müssen von den Eltern unterschrieben an die Lehrperson zurückgebracht werden. Alle Blätter der vorhergehenden Klassen bleiben in der Zeugnismappe. Die Lehrperson bewahrt die Zeugnisse auf.
Tipps und Regeln für den Znüni
Dokument: Znueni_im_Kindergarten.pdf (620.3 kB)
Das Schulhaus wird jeweils beim ersten Läuten, d.h. um 8.00 Uhr bzw. um 13.30 Uhr geöffnet. Am Mittag wird es um 12.00 Uhr, am Abend je nach Bedarf geschlossen. Es ist den Kindern grundsätzlich nicht erlaubt, das Schulhaus vor 8.00 bzw. 13.30 Uhr zu betreten, auch wenn die Türen bereits geöffnet sind!
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